Presse


Donnerstag, 21. Februar 2008 - "Westfalen-Blatt"

"Malen gleicht den Schulstress aus"

"Klaus Stegmann Gast im Erzählcafé"

Brackwede. "Mein erstes Buch über Kunst habe ich mir mit dem Rasenmähen verdient",sagt Klaus Stegmann. Im Erzählcafé des Treffpunkts "Alter" berichtete der Maler und ehemaliger Schulleiter über seine Leidenschaft für Kunst.

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Freitag, 02. Dezember 2005 - "Westfalen-Blatt"

"Malerei von der Natur inspiriert"

"Klaus Stegmann präsentiert seine Arbeiten im Offenen Atelier"

Brackwede. Für Kunstfreunde aus Nah und Fern öffnete Klaus Stegmann am Wochenende sein Haus an der Herner Straße. Mehr als 100 Werke umfasste die thematisch breit gefächerte Adventsausstellung des bekannten Brackweder Malers.

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Freitag, 21. Oktober 2005 - "Westfalen-Blatt"

"Skizzenblock ist immer dabei"

"Klaus Stegmann und seine "Kinder" im Ausstellungspavillon zu sehen"

Brackwede. Seine Bilder zeichnen sich durch kräftige Farben und eine klare Linienführung aus, reduziert auf das Wesentliche. Die Motive findet ihr Maler "von der Senne bis zur Südsee". Die Rede ist von Klaus Stegmann, der, wie gestern berichtet, von Sonntag an im Pavillon an der Germanenstraße gut 60 seiner Exponate ausstellt.

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Donnerstag, 20. Oktober 2005 - "Westfalen-Blatt"

"Kellner hat Anschlag überlebt"

"Klaus Stegmanns Verhältnis zu Bali - Sonntag Ausstellungseröffnung"

Brackwede. "Das Menschen anderen so viel Leid antun finde ich entsetzlich", sagt Klaus Stegmann. Und meint besonders den jüngsten Terroranschlag auf Bali, bei dem etwa 30 Menschen den Tod fanden und 130 verletzt wurden. Stegmann hat zu diesem Anschlag eine ganz persönliche Beziehung, ist Bali doch so etwas wie seine zweite Heimat. Dort lebt und arbeitet er mehrere Wochen im Jahr. Mehr noch: In dem Lokal, in dem eine der drei jüngsten Bomben hochging, geht er immer essen, wenn er auf Bali ist und das touristische Zentrum besucht.
So war er 14 Tage vor dem Terroranschlag in diesem Lokal, in dem er bereits bekannt ist und auch "seinen" Kellner gut kennt. "Der ist tot", sei sein erster Gedanke gewesen, als er in Brackwede von dem heimtückischen Anschlag erfahren hat. Doch dann habe er den Mann in einem Fernsehbericht gesehen, mit Handy am Ohr telefonierend. "Ich war erleichtert und froh, dass er überlebt hat", sagt Stegmann.

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Donnerstag, 20. Oktober 2005 - "Neue Westfälische"

"Bauernhaus im Farbenrausch"

"Zwischen Bielefeld und Bali / Klaus Stegmann stellt im Rathauspavillon aus"

Brackwede. "Meine Seele springt aus mir heraus und malt ein Bild", sagt Klaus Stegmann, "ich bin da sehr impulsiv." Seine kraftvollen Werke schöpfen die ganze Farbpalette aus, wirken aber trotzdem nie kitschig oder überladen. Die Ausstellung "Zwischen Bielefeld und Bali" zeigt Stegmanns Schaffen der vergangenen zehn Jahre ab Sonntag, 23. Oktober, im Rathauspavillon.

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Mittwoch, 19. Oktober 2005 - "OWL am Mittwoch"

"Ausdrucksstark in leuchtenden Farben"

"Klaus Stegmann stellt in der "Kulisse" aus - Eröffnung am Sonntag"

Brackwede. Feuerrot glüht der Himmel, vor dem sich dunkel der Tanah Lot Tempel abhebt. Im Vodergrund dichtes Blattgrün. Gefunden hat Klaus Stegmann dieses farbenprächtige Motiv auf Bali, wo der Brackweder einige Wochen im Jahr lebt und arbeitet. Was dabei bisher herausgekommen ist, zeigt die Ausstellung, die am Sonntag, den 23. Oktober, um 11.15 Uhr im Brackweder Rathauspavillon eröffnet wird.
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Mittwoch, 07. Juli 2004 - "Neue Westfälische Nr.156"

"Künstler unter sich"

"Theater-, Film- und Fernsehstar Rosel Zech zu Besuch bei Brackweder Maler"

Brackwede. Rosel Zech spielte in "Derrick", "Die Bertinis" oder "Aimee und Jaguar" mit. Zurzeit sieht man sie als Oberin Elisabeth Reuter in der beliebten ARD-Serie "Um Himmels Willen". 1976 erhielt sie die Auszeichnung Schauspielerin des Jahres für ihre darstellerische Leistung als Titelfigur in Ibsens "Hedda Gabler". Nun besuchte sie den Künstler Klaus Stegmann, mit dem sie in ihrer Jugend die Schulbank an der Mittelschule in Hoya bei Bremen drückte. Für ein Wiedersehen nach vielen Jahren, reiste die ganz privat mit ihrer Mutter Helga nach Brackwede, sprach über Kunst, Schauspielerei und darüber, wo man den besten Erdbeerkuchen bekommt.

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